| 01 : keine |
...
|
| 02 : Myocard. Ischämie |
Angor, pectanginöse Beschwerden oder EKG Veränderugen ( ST-Senkung oder Hebung), die mit einer Myokardischämie vereinbar sind.
|
| 03 : Allergie |
Allergische Manifestationen in Form von Hautausschlag, Pruritus, Analphylaxie. Ein kurzer Flush direkt nach Injektion eines Medikamentes, ohne weitere Konsequenzen wird nicht berücksichtigt.
|
| 04 : Rhythmusstörungen |
Neu aufgetretene Arrhythmie (Ausnahme vereinzelte, passagere Extrasystolen), sowie Bradykardie oder Tachykardie
|
| 05 : Fehlerhaftes Material |
Nicht oder schlechtes Funktionieren des technischen Materials. Dazu zählen schlechtes Licht beim Laryngoskop, fehlerhaft zusammengestellte Beatmungsgeräte oder Strohmausfall im OP.
|
| 06 : Unzureichendes Verfahren |
Die gewählte Anästhesieform ist für die Operation nicht geeignet. Dazu zählen auch schlecht sitzende Regionalanästhesien, die durch Hypnotika oder Analgetika ergänzt werden müssen.
|
| 07 : Irrtum bei Injektion |
Unbeabsichtigte Injektion eines Medikamentes, oder falsche Dosierung. Dazu zählt auch die Verwechslung von Spritzen.
|
| 08 : Anästh. techn. Porbleme |
Schwieirige Punktionen aller Art (z.B. Spinal-Punktion auf mehreren Niveaus, mehrfacher Versuch einer Arterienpunktion)
|
| 09 : Blutverlust >20% |
Der Blutverlust intraoperativ ist grösser als 20% des errechneten gesamten Blutvolumens. Dieses errechnet sich aus Gewicht in Kilogramm multipliziert mit 70ml.
|
| 10 : Hypertension>30% |
Der Blutdruck des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) höher als 30% seines normalen Blutdruckes.
|
| 11 : Bronchospasmus |
...
|
| 12 : Anästhesie unabkömmlich |
Aufgrund fehlerhafter Planung oder mangelnder persönlicher Disziplin des Anästhesiearztes verzögert sich der Ablauf im Operationssaal um mehr als fünf Minuten. Verzögerungen im Notfall-Dienst werden nicht dokumentiert.
|
| 13 : Lagerung |
Durch unsorgfältige Lagerung im Operationssaal entstandener Schaden am Patienten. Dazu zählen Cornea-Läsionen, Verbrennungen durch Desinfektionsmittel, Dekubitus, Nervenschädigungen etc.)
|
| 14 : Hypotonie>30% |
Der Blutdruck des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) tiefer als 30% seines normalen Blutdruckes.
|
| 15 : Hypothermie |
Hypothermie inférieure à 35.5°C
|
| 16 : Hypoxämie |
Der Sauerstoffsättigung des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) tiefer als 90% oder kurzfristig tiefer als 80%.
|
| 17 : Schwierige Intubation |
Die für die Intubation benötigte Zeit dauert länger als 40 Sekunden oder zur Intubation werden spezielle Hilfsmittel und Instrumente (Mandrin, Fiberoptik, spezielles Laryngoskop) benötigt.
|
| 18 : Laryngospasmus |
...
|
| 19 : Zahnverletzung |
...
|
| 20 : Oligurie <0.5ml/kgKG/h |
Die Diurese beträgt weniger als 0.5ml pro Stunde und Kilogramm Körpergewicht
|
| 21 : Prämedikation ungenügend |
Inadäquates Verhalten des Patienten bei Eintreffen im Operationssaal. Dazu zählen sowohl Agitation als auch übermässige Sedation.
|
| 22 : Nausea/Erbrechen/ Aspiration |
Reflux oder Erbrechen bei In- oder Extubation oder Nausea und Erbrechen intraoperativ bei Patienten mit Regionalanästhesie oder Anästhesieüberwachung (Monitored Anesthesia Care MAC)
|
| 23 : Reanimation |
...
|
| 24 : verspätetes Aufwachen |
Die postoperative Dauer bis zum Erwachen des Patienten beträgt mehr als zehn Minuten oder zum Erwachen mussten spezifische Antagonisten (Anexate, Narcan, Physiostigmin) eingesetzt werden. Neostigmin als Antagonist der Muskelrelaxation ist davon ausgeschlossen.
|
| 25 : Chirurge unabkömmlich |
Aufgrund fehlerhafter Planung oder mangelnder persönlicher Disziplin des Operateurs verzögert sich der Ablauf im Operationssaal um mehr als fünf Minuten. Verzögerungen im Notfall-Dienst werden nicht dokumentiert.
|
| 26 : Hämodynamische Instabilität |
...
|
| 25 : Agitation beim Erwachen |
...
|
| 98 : andere Probleme |
Jedes andere Problem, das nicht auf der Liste enthalten ist
|
| 99 : unbekannt |
...
|
| 01 : keine |
... |
|---|
| 02 : Agitation |
...
|
| 03 : Allergie |
Allergische Manifestationen in Form von Hautausschlag, Pruritus, Analphylaxie. Ein kurzer Flush direkt nach Injektion eines Medikamentes, ohne weitere Konsequenzen wird nicht berücksichtigt. |
| 04 : Herzrhythmus-störungen |
Neu aufgetretene Arrhythmie (Ausnahme: vereinzelte, passagere Extrasystolen), sowie Bradykardie oder Tachykardie |
| 05 : Broncho-aspiration |
...
|
| 06 : Restrelaxation |
Rapport T4/T1 < 0.7 am Tof-Guard |
| 07 : Atem-depression |
Erwachsene: < 8 Atemzüge/MInute
Kinder:< 15 Atemzüge/Minute
Baby: < 20 Atemzüge/Minute
|
| 08 : Schmerzen |
Manifeste Zeichen von Schmerzen (Tachykardie, Tachypnoe, Hypertension), die durch die Gabe von Analgetika nicht kontrolliert werden können. |
| 09 : Frösteln |
Frösteln/Shivering während mehr als 5 Minuten |
| 10 : Blutung >10% |
Der Blutverlust postoperativ ist grösser als 10% des errechneten gesamten Blutvolumens. Dieses errechnet sich aus Gewicht in Kilogramm multipliziert mit 70ml. |
| 11 : Hypertonie >30% |
Der Blutdruck des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) höher als 30% seines normalen Blutdruckes. |
| 12 : Hypotonie >30% |
Der Blutdruck des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) tiefer als 30% seines normalen Blutdruckes. |
| 13 : Hypothermie <35.5°C |
Die Temperatur des Patienten ist tiefer als 35.5°C |
| 14 : Hypovolämie |
Klinische Diagnose anhand von Hypotonie, Tachykardie, Oligurie |
| 15 : Hypoxämie |
Der Sauerstoffsättigung des Patienten ist über eine längere Zeit (mindestens fünf Minuten) tiefer als 90% oder kurzfristig tiefer als 80%. |
| 16 : Nausea/ Erbrechen |
...
|
| 17 : Oligurie <0.5ml/kgKG/h |
Die Diurese beträgt weniger als 0.5ml pro Stunde und Kilogramm Körpergewicht |
| 18 : Reanimation |
Einleiten von standardisierte Massnahmen der Reanimation (Rea-Alarm, medikamentöse oder mechanische Reanimation) |
| 19 : Harnverhalten |
Harnverhalten muss durch die Gabe eines Medikamentes (Doryl) oder das Einlegen eines Blasenkatheters therapiert werden |
| 20 : verspätetes Aufwachen |
Der Patient reagiert auch zehn Minuten nach Eintreffen im Aufwachraum/Ips/Station auf akustische Befehle. |
| 21 : Myokard. Ischämie |
Angor, pectanginöse Beschwerden oder EKG Veränderugen ( ST-Senkung oder Hebung), die mit einer Myokardischämie vereinbar sind. |
| 22 : Broncho-spasmus |
...
|
| 23 : Juckreiz |
...
|
| 98 : andere Probleme |
Jedes andere Problem, das nicht auf der Liste enthalten ist
|
| 99 : unbekannt |
...
|